Der Corona-Ausschuss untersucht im Rahmen seiner Aufklärungsbemühungen rätselhafte Effekte nach COVID-„Impfungen

Der Corona-Ausschuss untersucht im Rahmen seiner Aufklärungsbemühungen rätselhafte Effekte nach COVID-„Impfungen“. .. Das Phänomen des magnetischen Impf-Arms .. gibt uns kleine Rätsel auf. Etliche von ihnen wagten den „Löffeltest“. Und tatsächlich: Allerlei metallische und magnetische Objekte hafteten an den Armen Geimpfter .. Die Autorin entschied daher, sich näher mit dem Thema Magnetismus im Menschen zu befassen. .. Holger Reißner, Projektingenieur .. erklärt die Funktionsweise der magnetischen Nanopartikel mit der Konzentration an Eisenverbindungen in Form der Eisen-Ionen-Verbindungen von Fe2+ und Fe3+, die eine ausreichend hohe Anziehungskraft bewirken, um die magnetischen Effekte zu erklären. Die Herausforderungen sogenannter DNA-Impfungen lägen, so die Autoren einer Studie aus 2014 in der geringen Effizienz des DNA-Transports im Vergleich zu Impfungen auf Proteinbasis. Der Einsatz hoch paramagnetischer Eisenoxid-Nanopartikel, sogenannter SPIONs, für den Transport von Genen mittels Magnetofektion verspreche dagegen sowohl in vitro wie in vivo Vorteile. .. Ob magnetische Transfektionsmethoden in COVID-Impfstoffen eingesetzt werden, scheint außerhalb der produzierenden Pharmaindustrie im Moment kaum jemand beurteilen zu können.
Da nicht nur Holger Reißner .. Nanopartikel in der eingesetzten Messenger-RNA der untersuchten Impfstoffe fand, die über die in den Herstellerangaben genannten Lipid-Nanopartikel hinausgehen, deutet sich uns im Mindesten eine Verletzung des Arzneimittelgesetzes an. Welcher Natur diese Nanopartikel sind und ob es gar solche sind, die .. magnetisierbar sind, ist noch nicht klar. Reißner selbst hält den Einsatz von Magnetofektion in COVID-„Impfstoffen“ für hinreichend plausibel.
Michael Wheeler und Kollegen untersuchten in einer Studie von 2016 die Möglichkeit, Nervenzellen durch magnetisierte Proteine aus der Ferne zu aktivieren. Sie stützen sich dabei auf Ergebnisse vorangegangener Studien, die in der Lage waren, bestimmte Ionenkanäle an Ferritin oder an anorganische paramagnetische Nanopartikel zu binden. Dies ermöglichte ihnen, sie mittels einer Kombination aus Radiowellen und magnetothermischer Erwärmung anzusteuern.
Diese Ergebnisse leiteten sich aus Beobachtungen an den eingesetzten Versuchstieren ab .. Der Einsatz magnetogenetischer Werkzeuge lässt sich also tatsächlich zur Fernsteuerung komplexer Verhaltensweisen von Säugetieren nutzen — zu denen ja auch wir uns zählen. .. RJ

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