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„Wir brauchen die Rohdaten der Covid-19-Impfstoffe und Behandlungen. Sofort!“ Mit diesen Worten und einen deutlichen Hinweis auf den Pharmaskandal rund um das Mittel „Tamiflu“ in der angeblichen Schweinegrippe-Pandemie, fordern Forscher Zugang zu den Rohdaten. (https://www.bmj.com/content/376/bmj.o102)

Wörtlich:

„Big Pharma ist die Branche, der man am wenigsten traut. Mindestens drei der vielen Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe herstellen, haben in der Vergangenheit straf- und zivilrechtliche Vergleiche geschlossen, die sie Milliarden von Dollar gekostet haben. Eines hat sich des Betrugs schuldig bekannt. Andere Unternehmen haben keine Vorgeschichte mit Covid. Jetzt hat die Covid-Pandemie viele neue Pharmamilliard√§re hervorgebracht, und die Impfstoffhersteller haben Einnahmen in zweistelliger Milliardenh√∂he gemeldet.

Das BMJ unterst√ľtzt eine Impfpolitik, die auf fundierten Erkenntnissen beruht. W√§hrend die weltweite Einf√ľhrung von Impfstoffen fortschreitet, kann es weder vertretbar noch im Interesse der Patienten und der √Ėffentlichkeit sein, dass wir uns einfach auf das „System“ verlassen, in der entfernten Hoffnung, dass die zugrunde liegenden Daten irgendwann in der Zukunft f√ľr eine unabh√§ngige Pr√ľfung zur Verf√ľgung stehen werden.“

Genau auf dieses „System“ verlassen sich seit fast zwei Jahren auch die Gerichte. Daten werden nicht hinterfragt, Methoden der Datenerhebung nicht einmal angefragt.
Die Justiz unterst√ľtzt damit systemisch den andauernden Ausnahmezustand.

Die Mehrheit der Gesellschaft unterdr√ľckt selbst die eigene Freiheit (und die der anderen) mit tosendem Applaus und entwickelt eine quasireligi√∂se Anbetung des Tyrannen. Insbesondere die Linke hat versagt. Ihr ist die b√ľrgerliche Freiheit so zuwider, dass ihr nicht einmal auff√§llt, dass sie inzwischen statt des B√ľrgerlichen die Freiheit selbst ablehnt.
Die Linke lehnt den nationalen Volkskörper ab und bietet den internationalen Volkskörper an. Die Kritik an den völkischen Ideen liegt nicht in ihrem Glauben an ein regionales Kollektiv, sondern an dem (ausschließenden Zwangs-)Kollektivismus als Ganzes. Das Denkmuster, jemanden wegen seiner Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sexualität oder Weltanschauung auszuschließen ist das gleiche, das jemanden wegen seines medizinischen Status ausschließt.
So schwer ist diese Erkenntnis nicht. Es fällt nur schwer, sich selbst einzugestehen, der Dialektik der Aufklärung in die selbstgeschaffene Falle gegangen zu sein.
Das, was die Gegendemonstranten gegen die Ma√ünahmenkritiker gerade auf die Stra√üe bringen, ist die F√ľrsprache f√ľr einen International-Sozialismus. Ihre scheinbare Vernunft verstellt ihnen den Blick auf ihre eigene Alltagsreligion. Man kann sicherlich dar√ľber streiten, ob die b√ľrgerliche Freiheit, die Konsum mit Freiheit gleichsetzt, ein w√ľnschenswertes Ziel ist. Eine Freiheit, die dem Grundsatz nach dem Individuum mehr ist, als sein nacktes (√úber-)Leben, ist jedenfalls fortschrittlicher als die Schleifung und Optimierung jedes Einzelnen als Element eines kombinierten gro√üen Organismus, der nur durch Kontrolle und Sanktion zusammengehalten wird.

Wer diesen Organismus zu bauen beabsichtigt ist dabei völlig egal.
Im beginnenden 20. Jahrhundert haben dies die roten und braunen Nationalsozialisten auf staatlicher Ebene mit kriegerischen Expansionsplänen versucht.
Im beginnenden 21. Jahrhundert sind die roten, gr√ľnen und schwarzen Internationalsozialisten am Werk. Auch dieses Mal wird ihr Krieg scheitern. Er wird scheitern an der Individualit√§t und dem streben nach Freiheit der 20 – 30 Prozent Menschen, die sich auch dieses Mal nicht zwangskollektivieren lassen.

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t.me/RA_LUDWIG

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