đŸ’„Faktisch gibt es keine einrichtungsbezogene ImpfpflichtđŸ’„

đŸ’„Ich sehe es genauso, wie der Kollege in dem Video, das ihr unter diesem Post findet.đŸ’„ Stellt euch selbst eine ImpfunfĂ€higkeitsbescheinigung aus. Verweist darin auf den folgenden Satz in der Entscheidung des BVerfG vom 10. Februar: Ich willige nicht in eine Impfung gem. § 20a Abs. 2 Satz 1 IfSG ein, „denn sie kann körperliche Reaktionen auslösen und kann mein körperliches Wohlbefinden ganz oder vorĂŒbergehend beeintrĂ€chtigen. Im Einzelfall können auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen eintreten, die im extremen Ausnahmefall auch tödlich sein können (vgl. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 7. Februar 2022 – VerdachtsfĂ€lle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27. Dezember 2020 bis zum 31. Dezember 2021 – S. 5, 8 f., 28 ff.).“ Ich gehöre zu denjenigen Menschen, die schwere Impfnebenwirkungen zu befĂŒrchten haben.Dieses Schreiben muss der Arbeitgeber dem Gesundheitsamt vorlegen. Das Gesundheitsamt muss dann eine fachĂ€rztliche Untersuchung beauftragen und der Facharzt muss die persönliche Haftung dafĂŒr ĂŒbernehmen, dass bei euch keine Komplikationen auftreten. Und er muss die erforderliche und richtige AufklĂ€rung machen und dokumentieren.

Das wird kein Arzt machen, der die Daten des PEI oder der EMA kennt.

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t.me/RA_LUDWIG

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